| ZONIERUNG DER AUSSENANLAGE |
Zonierung des Kindergartens ist nach pädagogischen Richtlinien geplant:
|
Eingangszone
Selbst Kindergartengebäde:
- Einganszone
- Vervaltung
- Merzweckraum
- Erlebnisbad
- Küche
Kindergartenräume:
- vier "eingebaute" Gruppen-Raum-Körper
- dazwischen - Bewegungsraum auf dem Lehmlandschaft
Außenanlage wird auch zoniert:
- Zielgerichtetes "vorgeplantes" Spielen (Rutsche, Sandkasten, Spieltreppe, Kleterwürfel, Schaukel etc.
- Frei-Spiel-Zone (freie Fläche für unvorprogramiertes Spielen)
- Bewegungsraum mit hartem Belag (für Dreirad fahren, Bal spielen, etc.)
- Rückzugszone (mit Büschen und Bäumen "geschützt")
- Lern- Gemeinschaftszone (Sitzmülde, Amphiteater, Bänke, Feuerstelle)
- Natur-Erlebnis-Zone (Blumenbeeten, Tiere, Wald etc.
|
|
| GRUPPENRAUM |
Vier bunte Gruppenräumen werden in die masive und stabiele Lehmlandschaft "gesetzt".
Sie sind leicht (Holz und Glas), bunt und teilweise durchsichtig, dadurch werden sie "kindischer" und unterscheiden sich von dem "erwachsenem" Lehmlandschaft.
Durch ihre Gestaltung sollen sie Kindliche kreative Entfalltung fördern.
Gruppenräume sind in der Länge und in der Höhe unterteilt
(Balkone, Podeste, Sprossenwände, Treppen, Höhlen, Nieschen, Ecken etc.)
und dadurch nähern sie sich dem Kindlichen Maßschtab an.
Alle "feste" Gruppenraum-Wände sind aus Holz und Glas gemacht.
Es gibt aber in den Gruppen auch bewegliche Elemente,
die Kinder mit eigenen Kräften und nach eingenem Verstand zur Umgestalltung von ihrer Lebesumgebung benutzen können.
Die haben bunte Befärbung, dadurch können Kinder bewegbare und stabiele Elemente unterscheiden.
|